Frankreich gewinnt Damenstaffel, Denise Herrmann rettet Platz 4

Frankreich, Schweden und Russland. Ein Zieleinlauf bei der Damenstaffel in Ruhpolding, der fast normal erscheint. 

1

Anais Chevalier-Bouchet/ Chloe Chevalier/ Justine Braisaz-Bouchet/ Julia Simon

| FRA

2

Johanna Skottheim/ Stina Nilsson/ Mona Brorsson/ Anna Magnusson

| SWE

3

Iryna Petrenko/ Yuliia Dzhima/ Valentina Semerenko/ Anastasiya Merkushina

| RUS

Rang 4

Vanessa Voigt/ Vanessa Hinz/ Franziska Hildebrand/ Denise Herrmann

Vanessa Voigt
Vannessa Hinz
Franziska Hildebrand
Denise Herrmann

Frankreich gewinnt vor Schweden und Russland.

An diesem Staffeltag waren nicht alle Nationen mit ihren Top Läuferinnen am Start. Trotzdem können sich auch heute die alten bekannten Favoriten durchsetzen.


Den Sieg heute holen sich die Damen aus Frankreich mit insgesamt 4 Nachladern. Auf Platz 2 folgen die Schwedinnen mit 2 Nachladern und einem Rückstand von knapp 40 Sekunden. Platz 3 sichert sich das russische Team mit insgesamt 6 Nachladern.

Eine Mannschaft gewinnt zusammen und eine Mannschaft verliert gemeinsam.

Das deutsche Team zeigt auch heute Schwächen.

Vanessa Voigt, die auch heute als Startläuferin unterwegs war, konnte mit einer tadellosen Leistung am Schießstand und auch in der Spur überzeugen.
Vanessa Hinz ging als zweite deutsche Athletin in das Rennen und erwischte einen rabenschwarzen Freitag in Ruhpolding. Auf der Strecke konnte sie das Tempo halten, am Schießstand im Stehendanschlag ging es dann daneben. Vanessa Hinz konnte heute auch mit drei Nachladern die Scheiben nicht abräumen und musste eine Strafrunde laufen. Damit ging es weit nach hinten für das deutsche Team.

Franziska Hildebrand überzeugt nicht zu ersten Mal am Schießstand und konnte hier auch ihre Erfahrung ausspielen. Auf der Strecke was sie nicht ganz in der Lage das Tempo, das vorne im Feld hochgehalten wurden, mitzuhalten.

Schonen für morgen oder angreifen?

Hut ab vor der heutigen Leistung die Denise Herrmann zeigen konnte. Sie ging aussichtlos in das Rennen und beendet als Vierte die Staffel, obwohl sie auch im Stehendanschlag Probleme hatte.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Franziska Hildebrand sich durchaus als mögliche Alternative ins Spiel gebracht hat. Die sichere Schützin könnte einer Staffel Sicherheit geben.

Bildquelle: nordicfocus.de

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