Reaktion auf Dopingskandal führt zu Petition an Präsident Besseberg

Biathlon 20 der Top-Biathlon-Nationen haben in Korea eine Petition an IBU-Präsident Anders Besseberg unterschrieben, in der der Weltverband gebeten wird, härtere Dopingstrafen durchzusetzen. Einzig China konnte aufgrund von Übersetzungsproblemen noch nicht gewonnen werden und die Email an Russlands Verbandschef Prochorov wurde noch nicht beantwortet.

Inhalte

Athleten von der Doping-Anwendung abhalten

  • a. Bemühungen für eine solide und aggressive Prüfung über das ganze Jahr verdoppeln
  • b. Sperren auf Lebenszeit für Blut-Manipulationen einsetzen (das bezieht die Test von allen anderen Sportarten oder Institutionen ein)
  • c. Öffentliche und transparente Anhörungen durchführen. Abnahme der Medaillen und Überarbeitung der Ergebnisse

Alle Beteiligten zur Rechenschaft ziehen

  • a. Unterstützen der Sportler-Aussage, wer ihnen geholfen hat, zu dopen und wer Kenntnis davon hatte
  • b. Lebenslange Sperren für alle, die mit Doping zu tun haben
  • c. Veröffentlichung aller Namen der Beteiligten und Prüfung durch die zuständigen Behörden,  ob die Lizenz entzogen werden muss.

Verantwortung der Nationalen Verbände (NV) für mehrere Doping-Verstöße

  • a. Startplatz-Reduzierung im Weltcup für einen Zeitraum von 12 Monaten, gemessen an der Anzahl der Athleten
  • b. Aussetzen der finanziellen Unterstützung an den NV für einen Zeitraum von min. 12 Monaten
  • c. Neuvergabe der Veranstaltungen / Wettbewerbe / Kongresse des NV für mindestens 24 Monate
  • d. Bußgeld verhängen über die NVs deren verurteilte Athleten den Ruf des Sports beschädigt haben

 

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