Special 2007 – Anfängliche Probleme mit dem Wettergott

Während Michael Rösch aufgrund von Rückenschmerzen zu Hause bleiben musste, konnte der Rest der sächsischen Biathlon-Mannschaft heute in aller Früh ins österreichische Obertilliach aufbrechen. Schon als man sich den Alpen näherte, verfluchte man den Wettergott. Regen wohin man sah. Vor und nach dem Felberntauerntunnel dann sogar Schnee. Die Witze im Bus rissen nicht ab, denn schließlich hätte man wohl besser Ski statt Skiroller eingepackt.

Doch in Obertilliach hatte das Wetter ein Einsehen und so fiel 16 Uhr der erste Schuss im Biathlonstadion. Mehrere Schießeinheiten und ein erstes Einlaufen ("Um die Müdigkeit aus den Gliedern zu treiben", so Trainer Wilfried Bock) standen auf dem Programm. Ebenfalls anwesend war die italienische Mannschaft, die es an diesem Tag jedoch etwas ruhiger anging als das sächsische Team.

Eine Stunde auf der Strecke und die Sportler hatten nur eins: Hunger. Und so war man mehr als glücklich, als endlich 19 Uhr das Abendessen auf dem Tisch stand. Dann jedoch der Blick nach draußen: Schnee! Das kann noch ein Spaß werden…

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